DAS BIN ICH.

  • Christian Keck
  • 1. Bürgermeister
  • Gemeinde Rohrbach a.d.Ilm
  • 24 Jahre

Lebenslauf

Erster Bürgermeister der Gemeinde Rohrbach a.d.Ilm

In der Stichwahl am 29.03.2020 schenkten mir 61,3 % der Wählerinnen und Wähler unserer Gemeinde ihr Vertrauen und machten mich zu Bayerns jüngstem hauptamtlichen Bürgermeister.

Seit dem 01. Mai 2020 verwirkliche ich gemeinsam mit den Mitgliedern des Gemeinderats, den Mitarbeitern der Gemeinde und allen Bürgerinnen und Bürgern unsere Vision von #Rohrbach2038.

Berufliche Tätigkeit vor der Politik

Seit Abschluss meines dualen Studiums im Jahr 2016 arbeite ich bis zur Wahl zum 1. Bürgermeister im Jahr 2020 als Referent innerhalb der Deutschen Telekom Technik GmbH an der Produktion von Telekommunikationsinfrastruktur. Ein spannendes Umfeld, auf dem deutschlandweit ein großer Fokus liegt - Stichwort Digitalisierung. Gerade ländliche Regionen profitieren heute noch nicht von flächendeckenden Glasfaser-Netzen. Genau daran arbeitete ich und steuerte den FTTH-Ausbau der Telekom in mehreren bayerischen Kommunen.

Zudem arbeitete ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München im Bereich des maschinellen Lernens.

Master-Studium

Mit dem Master of Science der Wirtschaftsinformatik rundete ich meine akademische Ausbildung von 2017 bis 2018 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München ab - erneut als Studiengangsbester mit Prädikat "cum laude".

In den fünf Jahren des Studierens habe ich gelernt, vor großen Herausforderungen nicht zurückzuschrecken, sondern sie strukturiert anzupacken und sie verständlich zu formulieren.

Bachelor-Studium

Nach meinem Abitur im Jahr 2013 entschied ich mich für ein duales Studium der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Telekommunikation in Leipzig. Eine tolle Zeit in einer Stadt im Aufschwung! Neben den Studienphasen arbeitete ich in Vollzeit bei der Deutschen Telekom in München.
Als Studiengangsbester des Absolventenjahrgangs 2013/16 war es mir eine besondere Ehre, eine Rede als Vertreter der exmatrikulierten Studenten zu halten. Nachfolgend ein Auszug daraus:

„[…] Verehrte Kommilitonen, wir haben mit dem Bachelor-Zeugnis unseren ersten akademischen Abschluss erreicht. Er kann für uns zum „key“, zum Schlüssel für unsere weitere Karriere werden. Ergreifen wir diese Chance! Bauen wir auf den erlernten Kompetenzen unsere Zukunft auf. Besinnen wir uns dabei auf die persönlichen Ziele im Leben, um das Beste aus uns und unserem Umfeld herauszuholen. Nutzen wir „the whole key“, den Schlüssel, den wir erhalten haben, komplett aus! Egal wie steinig der Weg bis zum heutigen Moment der Exmatrikulation war: Was zählt, ist „nothing but the key“, nichts außer dem Schlüssel, den wir mit dem Bachelor-Abschluss in den Händen halten, die Kontakte, die wir in den vergangenen drei Jahren knüpfen durften und die gemeinsam gemeisterten Herausforderungen.

All das wird mir – und ich hoffe, auch Ihnen und euch – in Erinnerung bleiben. Merken wir uns also die Kombination aus Original und abgewandeltem Zitat:

„The key, the whole key, and nothing but the key. So help us god.“

Schulzeit

Eingeschult wurde ich am 11. September 2001 - einem denkwürdigen Datum - in der heutigen Landrat-von-Koch-Volksschule Rohrbach. Was die Schule anbelangt, war ich meinen Brüdern immer ein Jahr voraus. So wechselte ich 2005 ans Hallertau-Gymnasium Wolnzach. Im G8-System durchlief ich den naturwissenschaftlich-technologischen Zweig.
Ich war mehrmals Klassensprecher und später stellvertretender Jahrgangsstufensprecher. Damals wie heute ging es mir vor allem darum, argumentativ zu einer gemeinhin akzeptablen Lösung zu kommen.
2013 war es dann geschafft: Mit 17 Jahren schloss ich mein Abitur als jüngster Absolvent des Jahrgangs ab.

Kindheit

Am 23. September 1995 erblickte ich mit meinen beiden Brüdern Markus und Stefan das Licht der Welt. Wir Keck-Drillinge waren im Ort natürlich eine Marke und meine Eltern hatten allerhand zu tun, uns drei Buben unter Kontrolle zu halten.

So durfte ich eine unbeschwerte Kindheit in Rohrbach genießen. Dafür bin ich meinen Eltern rückblickend sehr dankbar. Sie haben mir früh vermittelt, ein Auge für meine Mitmenschen zu haben.

Engagement

Vor Ort. Für die Gemeinde.

Mitgliedschaft in Stiftungen

Bayerische EliteAkademie

Ich bin seit 2018 Sprecher des 20. Jahrgangs der Stiftung "Bayerische EliteAkademie". Die Stiftung entwickelt herausragende und gesellschaftlich engagierte Studierende bayerischer Hochschulen zu verantwortungsvollen Führungspersönlichkeiten.

Das zwei Jahre andauernde Programm beinhaltet unter anderem einen Auslandsaufenthalt in Vietnam und China, hochkarätige Dozenten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft sowie Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung.

Friedrich-Ebert-Stiftung

Während meines Master-Studiums war ich Stipendiat der politischen Stiftung der SPD, benannt nach Friedrich Ebert, und gehöre ihr seit 2018 als Alumnus an.

Die dort vermittelten Werte Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität waren es übrigens, die mich dazu bewegten, 2018 in die SPD einzutreten. Für diese Grundwerte stehe ich jederzeit ein.

Wenn noch Zeit bleibt ...

Seit dem Jugendalter bin ich als Handballer bei der DJK Rohrbach aktiv. Teamgeist, Durchsetzungsvermögen und eine gewisse Zähigkeit haben sich da bei mir über all die Jahre herausgebildet.

Gerne erinnere ich mich an die vielen musikalischen Auftritte als Familienmusik Keck in und um Rohrbach. Heute bleibt mir dafür nur noch wenig Zeit – doch zumindest an Weihnachten finden wir Gelegenheit, die ein- oder andere Rorate-Messe musikalisch zu gestalten.

Was als Testleser der Buchhandlung Gabriel im Kindesalter begann, hält sich bis heute: Ich lege wert auf gute Literatur und kann beim Schmökern am besten abschalten.

Ob Bergwandern im Sommer, Skifahren im Winter oder Arbeiten im familieneigenen Wald: Zeit an der frischen Luft ist mir sehr wichtig und ein guter Ausgleich.

Ich besuche gerne die Veranstaltungen örtlicher Vereine, denn unsere Gemeinde hat, wenn man genau hinschaut, durchaus ein reichhaltiges Angebot.

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